Man muss wohl klar unterscheiden zwischen den Produkten, die man privat, sozusagen im stillen Kämmerlein, nutzt, und solchen, die für die Industrie im gewerblichen Bereich eingesetzt werden. Solche Dinge wie die Industriemonitore haben wohl einiges mehr auszuhalten als privat genutzte Dinge, zumal sie oft von mehreren, nicht immer allzu achtsamen Personen genutzt werden. So muss ein Industriemonitor wohl vor allen Dingen eins sein: robust!

Ständige Nutzung, Tag und Nacht

Industriemonitore werden in manchen Firmen, die Tag und Nacht arbeiten, auch ständig genutzt. Das muss man sich dann schon wie eine Hochleistungsmaschine vorstellen, wobei ein Industriemonitor wirklich nicht schlapp machen darf. Wenn die Nutzer sich also unbedingt darauf verlassen müssen, dass sie immer ein gutes, scharfes Bild haben, muss schon ein besonderes Produkt her. Ein Anbieter solcher Produkte ist zum Beispiel dieser: http://www.ival-industrie-displays.de/tft-lcd/monitore.html. Da kann man gut erkennen, dass es auf viele Aspekte bei diesen Geräten ankommt. Made in Germany lautet dabei mal wieder das Zauberwort. Daran ändert sich so leicht auch nichts

Industriemonitore – es gibt “sone” und solche

Wer für seine Firma plant, einen Industriemonitor anzuschaffen sollte sich also gut überlegen, welche Marke er nimmt, und woher er das Gerät zu welchem Preis bezieht. Billig kann in diesem Zusammenhang wieder einmal ganz schnell teuer werden. Das muss man also bei der Anschaffung von Monitoren immer im Blick haben. Was nützt mir denn ein Monitor, der schon nach sechs Monaten schlapp macht? Nicht viel, darum sollte man hier unbedingt auf eine gute Qualität achten.